Hygienisch sichere Betreibung eines Rückkühlwerkes ohne den Einsatz toxischer Biozide

 

Zurzeit befindet sich die Z&H Wassertechnik GmbH in einem Forschungsprojekt zusammen mit dem Lehrstuhl für thermische Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern. Das Ziel der Forschung ist die Entwicklung eines neuen Behandlungsprogramms für den offenen Kühlkreislauf von Rückkühlwerken. Im Vergleich zur herkömmlichen Fahrweise soll auf den Einsatz toxischer Biozide vollkommen verzichtet werden. Dadurch soll eine bessere Abwasserqualität erzielt werden. Die Notwendigkeit dieser Forschung ergibt sich aus den strenger werdenden Abwasser-Richtlinien und aus dem Anspruch an die Qualität unserer eigenen Produkte. Toxisches, also giftiges Abwasser, ist eine Belastung für das Grundwasser und kann in Kläranlagen nur schwer abgebaut bzw. neutralisiert werden. Durch den Einsatz nicht-toxischer Biozide ist diese Abwasserproblematik gelöst. Allerdings können toxische Biozide nicht einfach durch oxidative Biozide ersetzt werden. Zum wirksamen Einsatz der oxidativen Biozide und somit zur sicheren Betreibung eines Rückkühlwerkes sind weitere Substitutionskomponenten nötig, deren Kombination, Dosierung und Einsatzweise im Rahmen des Forschungsprojektes untersucht werden. 

 

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